DEUTSCH Biographie de Nugent

Biographie John de Nugent
(geb. Providence, Rhode Island, USA am 14. Juli 1954) ist ein weißer Nationalist, oder wie er selbst schreibt, ein weißer “Nationist” – ein Aktivist, Führer, Schriftsteller, Radiosprecher und Redner, der fließend deutsch und franzoesisch neben englisch spricht.

Seine Eltern stammen von Thomas Angell ab, einem der Mitbegründer der Kolonie von Rhode Island und Providence Plantations (heute “State of Rhode Island”) im Jahre 1636. De Nugent wuchs in dieser Gegend auf.

Mutter Constance Colwell

Seine entferntesten Vorfahren waren Norweger, die sich in Nogent-le-Rotrou in der Normandie, Frankreich, niederließen.

Gegen 1160 zogen sie nach Irland. Schloss Delvin Nugent

Nachdem sich seine Eltern 1970 scheiden ließen, als er 15 Jahre alt war, erhielt seine Mutter Constance das Sorgerecht. Er wurde in die religiöse Gruppe der “Zeugen Jehovas” eingeweiht und war von 1970-76 Mitglied, wobei er auch in ihrem Hauptsitz in Brooklyn Heights, New York (gegenüber vom damaligen World Trade Center) diente.

Sehr desillusioniert – vor allem nach dem gebrochenen Versprechen der Sekte vom nicht eingetretenen “Ende der Welt” im Jahr 1975 – brach de Nugent 1976 im Alter von 21 Jahren mit den Zeugen Jehovas.

Er war von 1975-1990 mit Gerda Atzl aus Brandenberg, Tirol (Österreich) verheiratet, Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor.

Ingrid und Erika, inzwischen erwachsen.


(Eine zweite Ehe von 2002-2005, mit einer Elsäßerin/Französin, wurde  2006 annulliert).

Er lebte 1976-77 in Kufstein, Tirol und lernte Hochdeutsch sowie eine fließende Beherrschung der Mundart des Tiroler Unterlandes.

1976 meldete sich de Nugent, noch während seiner Studentenzeit, als Freiwilliger zur United States Marine Corps Reserve; nach der Grundausbildung in Parris Island, South Carolina diente er bei der Marine Reserve-Einheit “35. Verhoerer-Uebersetzter- Team” im Washington Navy Yard (und später auf der Anacostia Naval Air Base [Marineluftbasis]), die von dem jüdischen Kapitän Philip Harvey Gold geführt wurde.

Er erhielt drei verdienstvolle Beförderungen innerhalb von ca. einem Jahr, aber nachdem seine weiß-nationistische Politik bekannt wurde, wurde er fast von niederländischen Marine-Soldaten ermordet (wie durch einen Artikel des jüdischen Hauptmannes im Netz bestätigt wird), und wurde somit im Herbst 1979 zu einer ausschließlich schwarzen Einsatztruppe versetzt.

Er beantragte daraufhin die Versetzung zu einer Infanterie-Einheit der Virginia Army National Guard, wo er den Preis “Gardeperson des Jahres” für 1980 in seiner Kompagnie von seinem kommandierenden Offizier, Captain John Holt, bekam. 1981 verließ er die „Active Reserve“.

In diesem Jahr vollendete de Nugent auch sein Studium an der Georgetown University in Washington, DC. Mit einem 3,702 Durchschnitt verdiente er sich die Bezeichnung magna cum laude („mit hoher Auszeichnung”). Er war auch in die „National Honor Society“ aufgenommen und wurde Mitglied der Gesellschaft „Phi Beta Kappa“ (für das oberste Zehntel der Studenten an Elilteuniversitäten der USA). Sein Hauptfach war Deutsch und das Nebenfach war Französisch.

“White Nationism” – weißer Nationismus

John de Nugents Karriere im weißen Nationismus begann im Jahr 1978.

In einem Kurs im Hauptfach Deutsch an der in den USA renommierten Georgetown Universität (Washington DC)…..

musste er ein paar Passagen aus Adolf Hitlers Buch Mein Kampf lesen, die Hitlers Sicht auf die jüdische Frage behandelten.

Er nahm dabei die Parallelen zur Situation in den Vereinigten Staaten der 1970er Jahre wahr, zumal nachdem auf dieser katholischen Universität gerade eine Anti-Abtreibungsgrupe vom Studentenrat aberkannt und eine Homosexuellengruppe anerkannt wurden.

De Nugent besuchte daraufhin im gegenüberliegenden Arlington, Va. das Hauptquartier der „National Socialist White People’s Party“, die 1967 vom ehemaligen US-Navy Kommandeur George Lincoln Rockwell (einem weiteren Rhode Islander) gegründet wurde, welche aber seit der Ermordung Rockwells 1967 unter der Leitung von Matt Koehl steht, einem anderen ehemaligen Marine-Soldaten, der heute “The New Order” in Wisconsin leitet.

Nach einigen Aktivitäten mit der NSWPP, traf de Nugent 1981 Dr. William L. Pierce, einen Physiker und ehemaligen Vorsitzenden der „National Alliance“. Er schrieb mehrere Artikel zur Anwerbung neuer Mitglieder in die „National Alliance“, sprach auf der National Alliance-Konvention 1983 in Chicago

Er lernte 1983 an der Chicagoer Tagung den zukünftigen Revolutionär und Gründer des “Order” Robert Matthews kennen, der bald darauf die Alliance verließ und 1984 nach einem gelungenen $3,6-Millionen Bankraub für diese arische Untergrundarmee im Feuerhagel von 75 FBI-Agenten starb.



De Nugent moderierte 1984 die National Alliance-Konvention in Arlington, Virginia, und errichtete eine schnell wachsende “Washington-Baltimore Unit” der National Alliance.

1984 verließ er die National Alliance im Guten, weil ihm eine echte religiöse Grundlage innerhalb der National Alliance fehlte und sie keine angemessene Anzahl weiblicher Mitglieder aufweisen konnte.

1985 arbeitete de Nugent mit dem West Point-Absolventen und Anwalt Gary Gallo aus Maryland, um Mittel zu sammeln für die rechtliche Verteidigung von Bernard Goetz, einem weißen New Yorker U-Bahn-Opfer, der mehrere junge Schwarze erschoss, die ihn mit langen Schraubziehern bedroht hatten.

Im Jahr 1986 arbeitete er in Washington mit Hans Schmidt zusammen, einem ehemaligen Mitglied der Waffen-SS-Division “Leibstandarte Adolf Hitler”, an einer Stiftung zur Bekanntwerdung des deutschen Erbes in Amerika.

Von 1987-1992 war de Nugent ein unabhängiger Auftragnehmer, der die Verwendung von widerruflichen Trusts durch alle diejenigen förderte, die dem damaligen rechtspopulistischen Liberty Lobby des Verlegers Willis Carto ein Erbe hinterlassen wollten.

Im Juli 1989 zog de Nugent nach Metairie in Louisiana, um den Wahlsieg des pro-weißen Provinzpolitikers David Duke zu untersuchen, mit Aufenthalt in Louisiana bis ins späte Frühjahr 1990.

Von Juni-August 1990, startete de Nugent eine Kongress-Kampagne in der Vorwahl der republikanischen Partei im sechsten Wahlbezirk des südlichen Bundesstaates Tennessee, und zwar unter dem Namen “Jack Nugent”. In dieser Gegend südlich und östlich der Hauptstadt Nashville, mit einer “pro-weißen Plattform”, erreichte er 26,7 Prozent der Stimmen in einer Drei-Mann-Wahl.

Medienkonferenz zum Kampagnebeginn Juli 1990 vor dem Landeshaus in Nashville

Ansager Jeff McAtee berichtet über de Nugent im Sender WSMV TV, Nashville, August 1990

De Nugent vermutet, dass massiver Betrug bei der elektronischen Abstimmung ihm einen Sieg am 10. August 1990, verweigerte. Er erhielt umfangreiche lokale Presse-Erwähnung, aber auch die nationale Presse (u.a. die Zeitschrift  Time und die Zeitung New York Times) druckten Hinweise auf seinen Wahlkampf.

Von 1992-2004 schrieb de Nugent gelegentlich Artikel über pro-weiße oder anti-zionistische Themen für verschiedene Publikationen, darunter die Zeitschrift The Barnes Review. (http://www.barnesreview.org) Drei der wichtigsten waren: 1) Adolf Hitler’s “Madagaskar-Plan” zur Umsiedlung des europäischen Judentums auf die große französische Kolonialinsel, 2) “Kennewick Man” zu einem weißen Skelett aus 7000 v. Chr. gefunden im Bundesstatt Washington; und 3) “The Great Patent Heist,” zur Beschlagnahme durch die Allierten von Tausenden von Patenten auf herausragende deutsche Erfindungen nach 1945. (Auf deutsch: http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/patente.html)

Am 20. April 2005 zieht de Nugent wieder aus dem Süden Frankreichs nach Washington, DC und wurde zu einem der wichtigsten Autoren für „The Barnes Review“, und übernahm für eine Weile den Posten des Vizeredakteurs. Er übersetzte auch viele Texte aus dem Deutschen und Französischen, die er auch fließend spricht, ins Englische, einschließlich der Memoiren vom General Léon Degrelle der Waffen-SS.

Im Sommer 2006 sprach er in Barcelona, Spanien, auf Spanisch über Psychopathen in der Politik und in der jüdischen Bevölkerung. Sein Publikum war weiß-nationistisch, darunter der Verleger Pedro Varela und seine Anhänger.

Buchverleger Varela bei der Festnahme 2006 durch Spaniens “Anti-Terror”- Polizei. [sic]

Im März 2007 sprach de Nugent in Deutschland, auf Deutsch, auf einer Versammlung der führenden deutschen Aktivisten Gunter Deckert und Manfred Roeder, und traf Vincent Reynouard, den französischen Revisionisten, der in Belgien im politischen Exil lebt, und beriet sich mit David Duke, einem der wichtigsten pro-weißen Schriftsteller. Im April 2007 sprach er in East Lansing, Michigan, auf einem Treffen von jungen Aktivisten um Evan Thomas.

Im Jahr 2007 begann er die Diskussion über die “Apokalypse der Psychopathen” auf dem ursprünglich libertären Forum “LibertyForum.org.” Das Thema wurde von Mai 2008 bis zu 54000 Male angesehen. Anfang 2008 begann er auch aktiv auf mehreren anderen pro-weißen Foren wie ThePhora.net, Stormfront.org und eNationalist Forum über dieses Thema zu schreiben, mit großem Erfolg.

Im Oktober 2007 war de Nugent ein Redner auf der antizionistischen Konferenz “No More Wars for Israel” („Keine Kriege mehr für Israel“), in Irvine, Süd-Kalifornien, und half, neue Veranstaltungsorte zu finden, nachdem mehrere Hotels verweigerten, die Gastgeberolle zu übernehmen.

Im Dezember 2007 war de Nugent der Hauptredner auf dem Winterfest der nationalistischen Koalition in Phoenix, Arizona, wo er zu einem Vortrag über Rasse, Politik, Psychopathen und die alten Solutreaner, die der Beweis dafür sind, dass die Weißen die wahren Eingeborenen Amerikas sind, tosenden Beifall erhielt. (Sehen sie die blau-markierten Verweise zu den Videoaufnahmen des Vortrags am rechten Rand dieser Netzseite).

Im Februar 2008 zog de Nugent nach Pittsburgh, Pennsylvania, einem Bereich, den er als ideal für die Fortsetzung weiterer pro-weißer Aktivitäten sieht. Hier beginnt er einen möglichen Wiedereintritt in das politische Leben. Gemeinsam mit anderen nationistischen Aktivisten, und durch seine Schriften und Videos im Weltnetz begann er in der ganzen Welt und in der pro-weißen Gemeinschaft bekannt zu werden.

Im Juli 2008 kam der politische Flüchtling Henrik Holappa aus Finnland nach Pittsburgh und wurde zu einem wichtigen Helfer de Nugents.

Holappa hatte seit dem vierzehnten Lebensjahr gegen Bandenvergewaltiger aus Somalien in der nordfinnischen Heimatstadt Oulu protestiert und hatte die Androhung von der Staatspolizei SUPO bekommen, viereinhalb Jahre Gefängnisstrafe wegen Minderheitendiffamierung zu bekommen.

Holappa wurde in aufsehenerregender Weise auf scheinbar direkte Anordnung des Weißen Hauses des Barack Obama verhaftet (er soll eine Unterschrift in einem 16seitigen Asylmformular nicht ausgefüllt haben), die über die Heimatschuztministerin Janet Winer Napolitano (einer lesbischen Halbjüdin) ging und vom muslimischen Direktor der Einwanderungsbehoerde ICE in Pittsburgh, Kalias Muhammad, ausgeführt wurde. (Nach 86 Tagen Einzelhaft wurde Holappa nach Finnland abgeschoben, nachdem eine Internet- und Email-Kampagne bewirkt hatten, dass alle drei Anklagepunkte gegen Holappa vom finnischen Staat fallengelassen wurden).

Im Oktober schrieb de Nugent sich als Kandidat für das Präsidentenamt ein und begann durch Radio-Anzeigen in Pennsylvania vor einer moeglichen Verschwoerung zu warnen zur Ermordung Barack Obamas, um einen Rassenkrieg und das Kriegsrecht zu provozieren. Ebenso liefen Radio-Anzeigen um seine positive Botschaft der wirtschaftlichen Lösungen publik zu machen.

Ende November 2008 kündigte er an, dass er beabsichtigt, als Kandidat auf dem Wahlzettel für das Präsidentenamt im Jahr 2012 zu stehen, und dass er beabsichtigt, im Laufe der Zeit als “Präsident der Amerikaner” bekannt zu werden – der weißen amerikanischen Minderheit in den Vereinigten Staaten.

Am 24. Februar. am 90ten Jahrestag der Gründung der NSDAP in München, rief er die Solutrische Bewegung ins Leben, fussend auf der Idee, dass Urweiße von der Solutré-Kultur im eiszeitliche Gallien die ersten Besiedler Nordamerikas waren aber von Asiaten/Indianern in einem langem Eroberungsprozess in einem Voelkermord untergingen, von einigen weißen Frauen abgesehen, deren Gene noch heute in gewissen Indianerstämmen vorkommen.

Prinzessin Minikesunkteka aus Pennsylvanien vor 200 Jahren


Ein durch und durch blonder Mann wird von aschverschmierten Maya-Priestern festgehalten, bevor ihm das Herz aus dem Leibe gerissen wird. Tschitschen-Itza-Tempel, 700 n. Chr., Yukatan-Halbinsel.Aus dem Buch des norwegischen Voelkerkundlers und Entdeckers Thor Heyerdahl mit dem vom Verleger verpassten irreführenden Titel
American Indians in the Pacific.

Chichen-Itza blond sacrifice

Nach de Nugent sind die modernen “Ewigen Solutrier” ein internationaler und neuer weißer Volksstamm, der auch als rassiche Minderheit (wie die Juden oder Sikhs) wenn noetig jahrhunderte- oder jahrtausendelang in wehrhafter Geisteshaltung weiterleben und gedeihen wird, und zwar in starker Anlehnung ans Judendiaspora-Modell.

De Nugent will auch das Wählerpotential von Anteilen der 53 Millionen Deutschamerikaner mobilisieren, und auch der 42 Millionen Irisch-Amerikaner, und der 20 Millionen Scottisch-Irischen im Appalachian-Gebirge, drei Bevoelkerungssegmente, denen traditionell die Anglophilie und Germanophobie des Establishment suspekt sind.

Seine Verlobte Margaret Huffstickler (urspr. Hochstätter) ist Opernsängerin aus dem Appalachian-Gebirge von Nordkarolina und selbst deutscher und schottish-irischer Abstammung.

Ergebnis der Suche nach “John de Nugent” (2,4 Millionen Treffer) in der Suchmaschine von Microsoft, Bing:

De Nugent wurde landesweit bekannt im Juni 2005, als der 88jährige Deutschamerikaner und WK-II-Veteran James von Brunn (nach offizeller Darstellung) eine Schießerei am Holocaust-Museum in der Bundeshauptstadt Washington begann, wobei ein schwarzer Polizist getoetet wurde. De Massenmedien brachten in großem Umfang seine Kommentare dazu, der er von Brunn ein bisschen gekannt hatte.

Am 24. Februar zeigte das weltweit bekannte Discovery Channel eine Episode “Hitler’s Mumies” (“Hitlers Momien”) zu den Forschungen des Ahnenerbes im Dritten Reich. Der halbjüdische Host Oliver Steeds und de Nugent erschienen in einem Interview, wobei de Nugent eine Sensation ausloeste, als er unter Hervorholung einer russischen 9-mm-Makarov-Pistole und einer Laser-Walther-Pistole aus Deutschland beschwor, jede Einengung der verfassungsgarantierten Rede- und Waffenfreiheit der Amerikaner und auch jede Bedrohung gegen ihn selbst zu unterbinden.

Nach diesem Image bekam der ehemalige Marine de Nugent den Spitznamen “James Blond”.

Video des Promotion-Trailers zur Sendung (mit hetzerischer und falsch geschriebener Aufschrift)